72Std.

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Für den hoffentlich guten Zweck haben wir uns mit einer zwielichtigen Gesellschaft eingelassen, werden uns jedoch nur scheinbar zum willfährigen Werbeträger dieser großen, weltanschaulich vielfach dogmatisch auftretenden Vereinigung (Initiator von 72 Std.) machen. Wir arbeiten aber gerne in Allianz mit den Jugendlichen, dem Kaffee Exodus und Heiner Buchen (Pastoralreferent) zusammen, um den Nauwieser Yachtclub (unsere weltliche Instanz) zu beleben und weiter zu gestalten. Natürlich vollkommen eigennützig.

FIRST NIGHT! Seit Do. 17:00 sind wir auf großer Fahrt!

„Wir arbeiten nicht gegen die Zeit, sondern mit ihr. Wir müssen nicht fertig sein. Unsere Aufgabe ist größer. Was wir schaffen wollen, soll ein sinnvoller Beginn werden.“

Aufgabenstellung:

Ausbau und Belebung des „Nauwieser Yachtclub“
Begegnungsort für eine Kultur mit der wir weitermachen wollen

Zusammen mit dem Kapitän der „Joyce-Medea“ habt ihr die Aufgabe einen einladenden Ort zu Bauen und weiterzuentwickeln, der von Euch und anderen den Sommer über genutzt werden kann. Dieser Ort soll nicht nur Freude verbreiten und abenteuerlich sein, sondern besondere Begegnungen ermöglichen und das Fragen-Stellen über unsere Kultur fördern. Eine Kultur in der Du leben willst, und wenn die Zeit dann kommt, auch gut sterben kannst.
Ihr sollt auch erproben, was es braucht, um solch eine Kultur in die Wirklichkeit zu spinnen.

Der erste Schritt dahin wird das Einrichten der Baustelle sein, auf der ihr auch übernachten werdet. Dazu errichtet ihr zusammen eine Jurte. Das ist ein traditionelles, transportables Haus asiatischer Nomadenstämme. Das wird eure „Bauhütte“. Ein Platz an dem ihr, zusammen mit dem Kapitän, Ideen entwickelt, kochen, essen und Gäste empfangen könnt, euch ausruht, schlaft, etc..

Die Baustelle muss rund um die Uhr beaufsichtigt werden. Nachts werdet ihr euch also mit Wache halten abwechseln.

Eine von vielen Tätigkeiten wird es sein, am Freitag und Samstag Abend, die anderen Gruppen, für eine Stunde auf der Begegnungsbaustelle zu empfangen.

Es wird auch Sinn machen, das Projekt, z.B. Durch interessante Hilferufe im Radio, bekannter zu machen.

Alles weitere besprecht ihr mit dem Kapitän vor Ort, wenn die Jurte aufgebaut ist.

Und noch einmal an alle möglichen Unterstützer:
„… wir werden einiges brauchen:
Essen, Geist, Laune, Holz, Werkzeug, Begegnungen, Hilfe, wichtige Bücher (für eine Kultur mit der wir weiter machen wollen), und was uns oder euch sonst noch so einfällt. Der Nauwieser Yachtclub soll über den Sommer ein Ort der Inspiration werden. Natürlich richtig gemeinnützig. Wir werden die Welt verbessern, in 72 Std., drunter machen wir´s nicht. Selbstverständlich werden wir mit unseren Ideen scheitern, sind aber neugierig auf die neuen Gedanken, die dann erst zu Tage treten können. Vielleicht gelingt ja auch was. Wär´ ja möglich…“

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