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https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/afrika-im-fokus_aid-591195

Hier reiche ich einen Zeitungsartikel der Saarbrücker Zeitung vom 27. Mai 2013 nach, den ich bisher nicht verlinkt habe. Wohl, da wir nicht namentlich erwähnt wurden. Doch der junge Mann, von dem dort die Rede ist, war Mjr. Jones, der sich von der Bühne seines Achterdecks, mittels eines Verstärkers, in die Hauptbühnenschow einmischte, auf die wir auf der → Joyce/Medea, guten Ausblick hatten. Die Jungs und Mädels der →→→ Aktion 3. Welt Saar hatten wir an ihrem Stand kennengelernt und sie zu uns an Bord gebeten, wo diese Intervention, spontan gemeinsam geplant wurde.

Alles in Allem, war dieser Tag für uns sehr aufwühlend, da wir unseren Verbündeten und Mäzen Señor P. an diesem Tag verärgert haben, den wir als Experten auch eingeladen hatten. Er hat als Ingenieur in Afrika, hautnah erlebt, was die sogenannte Entwicklungshilfe dort anrichtet und was wir an Improvisationstalent von den Afrikanern alles lernen könnten, aber anscheinend nicht wollen. Die etwas sebstbeweihräuchernd überhebliche Veranstaltung des Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hatte ihn so sehr aufgewühlt, das er nicht mehr in der Lage war zu verstehen, was wir da eigentlich zu tun versuchen und warum wir das so machen, wie wir es eben versuchten…

Hintergrund und Fotos:
→ Deutscher Entwicklungstag 2013
→ Zwischenbilanz
→ Dr. Gonzos Text „Entwickeln für Anfänger“

Ein extrem wichtiges Thema holt uns ein, das unsere Freiheit wirklich betrifft. (Vielmehr, als diese leidige Pandemie und ein paar Masken!) Denn diese Mechanismen kommen auch auf uns zu. Bzw. wirken sie schon versteckt…

Dieser Beitrag lädt sehr lange. Bitte um etwas Geduld:

Wir haben uns dazu vor Jahren schon zu Wort gemeldet und Lösungsansätze zur Disposition gestellt, doch leider haben damals Saarbrücker „Philosophen“, erfolgenreich starke Bedenken geäußert, sich damit eingehend auseinanderzusetzen…

→ Die Heterotopische Universität

→→→ Ein lesenswerter Chatverlauf zum Thema

biosphere1Vor 9 Jahren begann die Spinnerei, Wirklichkeit zu treffen…
Festgehalten haben wir das in Videotagebüchern, in denen wir übrigens auch CORONA schon begegneten (Tagebuch #7)
:

Sie können → einzeln oder auch als abendfüllender Film angeschaut werden:
→» Alle Videotagebücher aneinanderschneiden

Mehr ungeschnittenes Videomaterial ist vorhanden. Die Geschichte wird also demnächst weitererzählt werden. Damals überschlugen sich die Ereignisse, so dass wir mit der Spinnerei des Schnitts nichtmehr hinter der Wirklichkeit der Entwickelung herkamen.

Ich wünsche viel Spaß bei der Reise in die Vergangenheit einer Verwirklichung m-i-t: Dr.Gonzo, Miss Litschi, Señor P, Winston Wolf, Mjr. Jones, Lolek und Bolek, und Big Kohuna!
Sowie vielen Menschen.

Ämterpilgern und weitaus mehr Abenteuer

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Die Geschichte eines Versuchs

Diese Seite stellt nun das Archiv eines Projektes dar.
Ein ganz eigener Kosmos – in Zeit und Raum entstanden – kann hier entdeckt werden. Dunkle Ecken, helle Momente, Irrlichter, Verschlungene Pfade, Sackgassen und ganz großes Kino!
Terra Incognita – Es gibt viel zu erforschen.

Das m-i-t Labor wünscht viel Freude dabei…

Am Grabe meiner Mutter, will ich versonnen wandeln.
Nach unten, in der Zeit…

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/Gebaeude-Pachtvertraege-Urwald;art2806,5324310

Zu dem aktuellen → Artikel in der Saarbrücker Zeitung erschien in der Printausgabe folgende „Meinung“ von Redakteur Martin Rolshausen:

Verrücktes probieren

Alles wird gut im Forsthaus? Eher nicht. Eine Übergangslösung für den Sommer? Es ist Sommer und nichts passiert. Über eine Nutzung jenseits der klassischen Gastronomie nachzudenken, könnte also lohnen. Ein Gespräch mit den „Weltverbesserern“ um Boris Pietsch könnte spannend sein. Ein paar „Verrückte“ im Forsthaus, die Wanderer mit einfachen Speisen und Getränken versorgen und sich nebenbei Gedanken über Mensch und Umwelt machen – klingt gut.

→ Urwaldgasthof

WAS IST WIR?

Auf der Suche nach einem neu verantwortlichen Demokratieverständnis.
Die Wasser-Quelle als lehrreiche Analogie.

SCHWAMMINTELLIGENZ

Die assoziirenden Räume individueller Gewebe-Intelligenz.
Wie ich mein Kollektiv aufsauge und wir uns dadurch zum gegenseitigen Denken erst inspirieren können.

ENDLICH MAL RICHTIG DIE TAFEL WISCH´N

Debanalisierung der eigenen Wirklichkeit.
Der Durchgriff zum porentiefen Einblick.

Das A und O ist Anfang und Ende. → α⊕ω :: Α⊕Ω

Was ist schwammig?

(Ein entscheidender Durchbruch im Rund-Schreiben)

 Liebe Freunde der Kunst,
der konzeptuelle Jonglageversuch mit solch zweifelhaften Worthülsen wie z.B. Nachhaltigkeit oder gar Erlebnisgastronomie, verspricht sich auf Dauer recht schwammig zu werden – auch wenn zwischen den Zeilen ein füllender Gedanke aufzublitzen sucht.

Klaus Behringer, Leiter des Verbands deutscher Schriftsteller Saar (übrigens auch so ein Verbund von Worthülsen), versuchte mir dies anhand einer Liste der verbotenen Worte sichtbar zu machen.
Nun, Schwämme pflegen einen recht trockenen Beigeschmack zu hinterlassen, solange sie nicht wieder satt gefüllt sind.

In sofern bitte ich vielmals um Entschuldigung und biete hier eine Menge Wasser zum Nachspülen.
Ich bin halt kein Künstler, sondern Schauspieler und dreidimensionaler Essayist.

Für alle die Durst haben:
Wasser-Quelle
(Wenn viele gleichzeitig auf die überarbeitete, momentane Version meines Essays über das Wasser zurückgreifen, die in dieser Quelle zu finden ist und der sich fließend weiterentwickelt – wenn also zu viele aus ihr schöpfen, pflegt die Downloadquelle zwischenzeitlich zu versiegen. In einem solchen Falle: Ruhe bewahren und einfach später noch einmal versuchen.)

Herzlichen Dank Klaus. Willkommen im Labor des Essayistischen Wirklichkeitstheaters. Auf der Suche nach einer „phantastischen Genauigkeit“. (Robert Musils Gegenentwurf zur pedantischen Genauigkeit)

Boris
RRM – reality renovation manager BIOSPHÄRENMODELLDORF

P.S.:

→ Post Skriptum

→ Was ist ein Schwamm? ( 1. Die Antwort )

Nachklang

trilogischer-Wirbel

Nachklang

Ein Versuch des Runden-Schreibens, der so nur in der Analogie von digitaler Spielerei und realer Begegnung, gemeinsam, durch interagierendes Schreiben, Sprechen und Handeln realisiert werden konnte.

Möge das Wasser mit uns sein und ich mit ihm. Möge der Anteil an real begegnendem Handeln mit unserer Eigenbeweglichkeit wachsen… Auf in eine neue Zukunft… Auf zum semipermeablen Schwamm.

„In der einfachsten Definition wird von einer semipermeablen Membran gesprochen, wenn die Membran das Lösungsmittel, aber nicht den gelösten Stoff durchlässt.“
Wikipedia

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→ Zum BIOSPHÄRENMODELLDORF (die Diastrophe)

Das A und O ist Anfang und Ende. → α⊕ω :: Α⊕Ω

Im April war ich wieder in unserem Partnerprojekt in Portugal, → Tamera. Dort habe ich mich auf den Elektro-Offroader meines Vaters geschwungen und ein Paar Bilder geknipst, die ich im zusammenhang mit dem → BIOSPHÄRENMODELLDORF-Projekt für aussagekräftig halte. Kaum zu glauben, dass das Gelände in einem Gebiet liegt, welches von der Versteppung bedroht ist.

Und welch ein Glück, dass wir dort eine echte Dependance haben.

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Neues Filmprojekt über Tamera
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Film über innovative Solartechnik