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Neuigkeiten

Ein extrem wichtiges Thema holt uns ein, das unsere Freiheit wirklich betrifft. (Vielmehr, als diese leidige Pandemie und ein paar Masken!) Denn diese Mechanismen kommen auch auf uns zu. Bzw. wirken sie schon versteckt…

Dieser Beitrag lädt sehr lange. Bitte um etwas Geduld:

Wir haben uns dazu vor Jahren schon zu Wort gemeldet und Lösungsansätze zur Disposition gestellt, doch leider haben damals Saarbrücker „Philosophen“, erfolgenreich starke Bedenken geäußert, sich damit eingehend auseinanderzusetzen…

→ Die Heterotopische Universität

→→→ Ein lesenswerter Chatverlauf zum Thema

Die Geschichte eines Versuchs

Diese Seite stellt nun das Archiv eines Projektes dar.
Ein ganz eigener Kosmos – in Zeit und Raum entstanden – kann hier entdeckt werden. Dunkle Ecken, helle Momente, Irrlichter, Verschlungene Pfade, Sackgassen und ganz großes Kino!
Terra Incognita – Es gibt viel zu erforschen.

Das m-i-t Labor wünscht viel Freude dabei…

Am Grabe meiner Mutter, will ich versonnen wandeln.
Nach unten, in der Zeit…

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/Gebaeude-Pachtvertraege-Urwald;art2806,5324310

Zu dem aktuellen → Artikel in der Saarbrücker Zeitung erschien in der Printausgabe folgende „Meinung“ von Redakteur Martin Rolshausen:

Verrücktes probieren

Alles wird gut im Forsthaus? Eher nicht. Eine Übergangslösung für den Sommer? Es ist Sommer und nichts passiert. Über eine Nutzung jenseits der klassischen Gastronomie nachzudenken, könnte also lohnen. Ein Gespräch mit den „Weltverbesserern“ um Boris Pietsch könnte spannend sein. Ein paar „Verrückte“ im Forsthaus, die Wanderer mit einfachen Speisen und Getränken versorgen und sich nebenbei Gedanken über Mensch und Umwelt machen – klingt gut.

→ Urwaldgasthof

WAS IST WIR?

Auf der Suche nach einem neu verantwortlichen Demokratieverständnis.
Die Wasser-Quelle als lehrreiche Analogie.

SCHWAMMINTELLIGENZ

Die assoziirenden Räume individueller Gewebe-Intelligenz.
Wie ich mein Kollektiv aufsauge und wir uns dadurch zum gegenseitigen Denken erst inspirieren können.

ENDLICH MAL RICHTIG DIE TAFEL WISCH´N

Debanalisierung der eigenen Wirklichkeit.
Der Durchgriff zum porentiefen Einblick.

Das A und O ist Anfang und Ende. → α⊕ω :: Α⊕Ω

 

auf der Autobahn

Am Di. den 17.12.2013, um 9 Uhr Ortszeit, wird die “Joyce-Medea” vom Landwehrplatz aus in See stechen. Schaulustige, Abschieds-Musikanten und -Komitees, sowie tatkräftige Helfer sind willkommen uns auf der ersten Etappe nach Völklingen zu begleiten.

über dem latz schweben…dann geht auf einmal alles ganz schnell. Nun ist klar wann wir wieder ablegen/abfliegen.
Damit unsere Reise – über Völklingen in Richtung Uni – auch gut starten kann, brauchen wir noch Unterstützer: alle die Lust und so kurzfristig Zeit haben, sind herzlichst eingeladen, auf mitgebrachten Instrumenten, vielversprechende Klänge der Abschiedseuphonie (aus Gründen des Wohlklangs eingeschobene Laute) zu bilden, Stärkungen in Form von Speis und Trank darzureichen, einfach kurz zuzuschauen, neben, vor oder hinter dem Schiff nach Völklingen zu pilgern, um dort passende Texte zum besten zu geben oder sie anzuhören, kurz: das bestandene Abenteuer ausklingen zu lassen, um schließlich ein neues zu beginnen. (→ mehr dazu: www.sos-kuenstlerdorf.org)

Es gilt auch eine kleine Straße aus Gummimatten über den Platz zu legen, damit der Kran darauf fahren darf. Wem also die Kälte in die Glieder zu kriechen droht, sollte einfach kurz mit anpacken, dann geht das ganz flott und kostet nicht so viel Transportzeit und Gebühren.

Die alte und die neue Crew der „Joyce-Medea“ freut sich auf einen spontanen und unvergesslichen Schiffsabschied. Bitte Weitersagen

→ Bericht & Bilder der Passage

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HeterotopischeUniversiteatHeterotopische-Uni

Wie auch schon in der Saarbrücker Zeitung erwähnt, arbeiten wir an einem neuen Projekt, dass ursprünglich für die Universität Saarbrücken konzipiert ist. Es ist allerdings noch offen, ob diese – anlässlich der Streichungspläne für den Uni Etat – entwickelte Idee hier verwirklicht werden kann. Mitte November wird sich da einiges klären. Wir jedenfalls sind daran interessiert sie weiterzuführen, wie genau und wo auch immer…

→ mehr

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Essen und Literatur, am 26. Oktober 2013, ab 16 Uhr, rund ums Schiff am Landwehrplatz, Saarbrücken!

Leibspeise

Ahab

→ Bilder der Veranstaltung

Wer frisst hier wen – ist die Frage, die sich dann wahrscheinlich doch nicht so einfach beantworten lässt wie wir uns das vorstellen. Im eigenen Kopf sind die Grenzen zwischen gutem und bösem Handeln ja scheinbar eindeutig und unverrückbar gezogen. Welche Vorgehensweise jedoch wirklich etwas Schönes hervorzubringen vermag, ist dann jedoch schnell gar nicht mehr so klar.

Beim gemeinsamen Kochen und beim Rezitieren aus dem Weltklassiker (Moby Dick Experte Dr. Gonzo und die literarische Grog Crew hängen sich wieder in die Riemen) werden wir hoffentlich Gelegenheit haben den ein oder anderen Versuch einer Antwort zu harpunieren oder zu whalewatchen, ganz wie es uns beliebt.

Um uns auf dieser vorerst letzten offiziellen Fangfahrt zu unterstützen, haben wir ATTAC-Saar mit ins Boot geholt, die sich mit uns redlich bemühen werden eine amtliche Kombüse auf die Beine zu stellen.

Jeder Smutje und begabte Harpunier ist uns willkommen. Gute und schöne Zutaten für unseren Eintopf, den wir zu kochen und zu verspeisen gedenken, dürfen gerne mitgebracht werden.

Gewidmet ist der Nachmittag den „Kapitänen des Lebens und den Gestrandeten der europäischen Flüchtlings- und Arbeitsmarktpolitik“. Die Veranstalter möchten die Suppenküche als Symbol für das Nachdenken über Demokratie und Solidarität verstanden wissen: „Wir kochen unser Süppchen in aller Öffentlichkeit!“, so Anne Macht von Attac Saar.

www.attac-saar.de

.→ Presse

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